Ein Berg geht durch die Stadt

Einladung zur Vernissage und zur Ausstellung

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein veranstaltet gemeinsam mit der „Initiative grüne Zukunft Hummelbüttler Müllberge“ (IgHM) eine Ausstellung im Rahmen der Reihe „Kunst im Treppenhaus“. Die Ausstellungseröffnung findet am 11. März ab 19 Uhr statt. Alle Interessierten und Kunstfreunde sind dazu herzlich eingeladen.

Gezeigt werden Arbeiten verschiedener Künstler, die Ihre Bilder für den guten Zweck der Initiative gestiftet haben.
Darunter sind viele auch in Langenhorner bekannte Namen wie u.a. Peter Bröcker, Christiane Schadow, Mona Wolff, Thorsten Baum, Hanne Weber, Hille Lüttmer, Helmut Preller, Linda von Farbenreich Boutaleb, Boris Kohlhoff und Werner Langemann.

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Langenhorn verändert sich

Hamburg wächst - auch ohne Olympia. Die Zahl der hier lebenden Menschen steigt. Die Zahl der Wohnungen steigt. Die Zahl der Arbeitsplätze steigt, der Verkehr nimmt zu, der private ebenso wie der öffentliche. Das alles verändert die Stadt. Und es verändert Langenhorn.

Nun ist Veränderung normal: Dass nichts so bleibt es wie es ist und alles sich stetig wandelt ist eine Volksweisheit. Jeder weiss das - und doch sträubt sich etwas in uns, wenn sich die Welt um uns herum, unser Wohn- und Lebensraum, so schnell verändert. Wenn Wohnungen enger beieinander stehen und Häuser höher gebaut werden. Wenn Straßen mehr und anderen Verkehr aufnehmen müssen. Wenn in Grünflächen und Gehölzen plötzlich die Bagger arbeiten.

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Wildwuchs in der Bebauuung?

Aktuell

Kolumne: Der Grünschnabel

Ich war schockiert: Im Radio kam die Nachricht, dass unser Bezirksamtsleiter gesagt habe, dass im Bezirk Hamburg- Nord Gebäude ruhig 1-2 Stockwerke höher gebaut werden dürfen. Das machte mich fassungslos, denn Bauten werden meistens nach den örtlich geltenden B-Plänen gebaut, die die Höhe vorgeben und Gesetzeskraft besitzen.
Wenn also in einem Gebiet zweigeschossige Bebauung zugelassen ist, kann nach geltendem Recht z.B. mit einem Staffelgeschoss (deutlich weniger Wohnraum als ein Vollgeschoss) quasi ein 3. Geschoss genehmigt und gebaut werden. Das wäre wie ein ausgebautes Dach zu werten. Will der oberste Beamte des Bezirks nun Gesetze nach eigenem Gutdünken biegen oder das Polizeirecht auspacken?

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Alles Gute für die kommenden 366 Tage!

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein wünscht allen Menschen, die in unserem schönen Stadtteil wohnen, viel Glück, Gesundheit und Wohlergehen für das frisch begonnene Schaltjahr 2016!
Ob uns der Begriff „Schaltjahr“ helfen wird? Wohl kaum. Doch wir haben ja Wünsche, Träume, Ziele. Und nur wenn man Ziele hat, sie nicht aus den Augen verliert und mit Nachdruck an der Erreichung arbeitet, kann man einen „Schalter“ umlegen, kann etwas verändern, kann etwas erreichen.

Welche Ziele sind es, die wir als Langenhornerinnen und Langenhorner gemeinsam haben können? Da fällt mir als Erstes und Wichtigstes ein, dass wir mit Nachdruck gemeinsam daran arbeiten sollten, in Frieden miteinander zu leben. Wir dürfen nicht zulassen, dass der Unfriede, der sich in Europa, ja in der ganzen Welt vermehrt zeigt, sich bis in unsere Häuser, in unsere Nachbarschaft, in unsere Gemeinschaften ausbreitet.

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Hurra, Hamburg bleibt Provinz!

Der Grünschnabel schreibt im Januar 2016:

Liebe Langenhornerinnen und Langenhorner!

Hurra, Hamburg bleibt Provinz!

Kein Olympia, Absage an Korruption, Absage an das falsche Profitum, Absage an den Kapitalismus, Absage an die Zukunft, keine zusätzlichen Flugbewegungen, keine Elbvertiefung wegen der Bedrohung für die gefährdeten Fluss- und Lachseeschwalben, in den Hafen kommen weniger Schiffe, Hafenbetriebe geben auf oder verlagern ihren Firmensitz nach Boomtown Wilhelmshaven, große Kreuzfahrtschiffe bleiben aus...

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Unser Nachbar Helmut Schmidt ist gestorben.

Langenhorn wird ihn im Herzen bewahren.

Am 10. November 2015 ist der Altbundeskanzler, unser Nachbar Helmut Schmidt gestorben. Er wurde 96 Jahre alt. In seinem langen Leben hat er die deutsche Politik geprägt wie kaum ein anderer, als Senator in Hamburg, als Minister unter Willy Brandt und von 1974 bis 1982 als Bundeskanzler.

1961 wurden Helmut und Loki Schmidt Langenhorner. Mehr als 50 Jahre lang brachten beide nicht nur die Welt nach Langenhorn, sondern transportierten auch ein Bild unseres Stadtteils in die Welt. Die Adresse Neubergerweg ist weltberühmt.

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„Das Eis ist schnell gebrochen“

Samstag, den 31. Oktober 2015 um 18:31 Uhr

Der „Freundeskreis Grellkamp“ leistet praktische Stadtteilarbeit

Ein Gastbeitrag von Melanie Stölting, Freundeskreis Grellkamp

Angesichts steigender Flüchtlingszahlen stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie Deutschland diese Herausforderung meistern soll. Die Politik scheint mit der Bewältigung überfordert zu sein. Viele freiwillige Helfer prägen mittlerweile deutschlandweit ein Bild der Willkommenskultur. Sieht man sich die Bedingungen an, unter denen Geflüchtete in Deutschland untergebracht sind, die zahlreichen Massenunterkünfte, wird deutlich, dass die Voraussetzungen für eine gelingende Integration in unserer Gemeinschaft fehlen; es fehlt eine Willkommensstruktur.

Im Stadtteil Langenhorn sind bis zu 2000 Menschen in unterschiedlichen Unterkünften untergebracht und prägen mittlerweile das tägliche Bild des Stadtteils. Integrative Maßnahmen, Sprachkurse, Aktivitäten, die es den Menschen ermöglichen, die kulturellen und zwischenmenschlichen Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft kennenzulernen, können derzeit nur deshalb stattfinden, weil sich zahlreiche ehrenamtliche und freiwillige HelferInnen um die Planung, Organisation und Durchführung kümmern.

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"Wir können das! Wir schaffen das!"

Wir schaffen das„So geht das nicht weiter!“ schimpft der Vater mit der achtjährigen Susianna. „Du kannst nicht einfach alle Kinder verhauen, die dir nicht gefallen!“ Doch Susianna ist hyperaktiv. Das führt natürlich zu Konflikten. Sie lebt mit ihrem Vater und ihrem Bruder in der Langenhorner Süderschule, die als Flüchtlingsheim dient. Und Schlägereien im Flüchtlingsheim sind immer ein Problem! „Susi - du musst Sport machen“ - so die klare Ansage des Vaters.

Er war in Sorge um die Zukunft seiner Kinder. Vor fünf Jahren waren sie aus Armenien geflohen, weil dort die Einberufung zum Militärdienst im damals umkämpften Bergkarabach drohte. Die Familie zog zunächst in ein Wohnheim nach Berlin, begab sich dann jedoch wegen der dort vorherrschenden Gewalt und fehlender Deutschkenntnisse nach Moldawien und später nach Russland, wo Susianna und ihr Bruder kurzzeitig die Schule besuchten.

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Die Rundschau



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