Langenhorn wird sich natürlich weiter verändern

Dienstag, den 05. Juli 2016 um 11:17 Uhr

Die Diskussion um die Entwicklung unseres Stadtteils in den kommenden Jahren ist in Schwung gekommen. Mehr noch als die Zuwanderung von Flüchtlingen und Migranten hat ein Satz des Bezirksamtsleiters zu Beginn des Jahres dafür gesorgt: Mindestens genauso wichtig wie das Schliessen von Baulücken sei für ihn, dass neue Häuser höher gebaut werden müssen. Ein bis zwei Stockwerke mehr hält Rösler für machbar: „Das kann ich mir gut vorstellen.“ Am Stadtrand würden bestimmte Stockwerkzahlen als furchtbar empfunden, die im inneren Stadtbereich belächelt werden. In Eppendorf oder Hoheluft Ost etwa seien acht oder neun Stockwerke schon seit Jahren normal.

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Die Süderschule lebt

Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 14:37 Uhr

Süderschule
Langenhorn hat nur noch wenige wirklich markante Gebäude, die Geschichte ausstrahlen. Eines davon ist die Süderschule. Doch sie dämmerte seit rund dreißig Jahren vor sich hin und schien dem Verfall preisgegeben - was soll man auch mit einem so grossen Gebäude anfangen, das direkt in der Einflugschneise liegt, über 130 Jahre alt ist, massiv renovierungsbedürftig und für das trotz aller Versuche keine tragfähig, zukunftsweisende Nutzung gefunden werden kann, seit 1971 der Schulbetrieb eingestellt und in die neue Schule an der Flughafenstraße verlegt wurde? Das Schicksal der Süderschule schien besiegelt.
Doch dann kamen 2015 die Flüchtlinge in großer Zahl. Der Druck, alle unterzubringen, machte möglich, was vorher unmöglich schien. Auch die Rettung der Süderschule.

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Ein Spaziergang durch die Tangstedter Landstrasse Süd und über den Langenhorner Marktplatz.


Ein Redakteur der Langenhorner Rundschau schaut sich um.

(April 2016 MBM) Beim Einbiegen in die Tangstedter Landstrasse fehlt etwas, und markiert damit die erste Veränderung in der südlichen Tangstedter Landstrasse. Es fehlt die Harmonie, die später Spinnrad und am Ende Rocky Rollmops hieß. Der Bau, der das älteste Kino in Hamburgs Norden und die älteste Wirtschaft Langenhorns beherbergte, ist nun abgerissen. Das Fuhrmann Gebäude daneben wird bald die ausgelagerten Teile des Ortsamtes beherbergen.
Der Franz Röttel Park wird erfreulicherweise frequentiert, auch wenn noch nicht allen Besuchern die Bedeutung der Mülleimer offenbar ist.

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Hört man auf den mündigen Bürger?

In der Langenhorner Rundschau vom 1. April 2016 schreibt der "Grünschnabel" in seiner Kolumne:

Das ist ja ein Chaos:  Auf der einen Seite muss eine Regierung Entscheidungen treffen – auf der anderen Seite kritisieren Bürger diese Entscheidungen. Das war beim Freibad Ohlsdorf so, wo die bürgerlichen Parteien meinten, eine gute Entscheidung getroffen zu haben und ein modernes Hallenbad befürworteten und die Linken, die die Einengung der Freifläche durch Wohnraum verhindern wollten.
Den Bürgern des Bezirks wurde vorgegaukelt, das ganze Schwimmbad Ohlsdorf sei in Gefahr und man setzte einen Bürgerentscheid durch. Die geringe Beteiligung bewirkte, dass die wenigen Gegner die Mehrheit erhielten. Zudem meinte die bürgerliche Mitte, der Bürgerentscheid werde ein Flop und  verzichtete deshalb auf intensive Werbung. So wurde das Projekt um Jahre verschoben und soll erst jetzt in etwas veränderter Form durchgeführt werden.

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Langenhorner Refugee Guide vorgestellt

Zusammen leben – ganz praktisch

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein agiert schon seit Jahren unter dem Slogan: Zusammen leben – zusammen halten – zusammen gestalten. Nun legt er einen 84-seitigen Leitfaden für Flüchtlinge vor, in dem die Neuankömmlinge in fünf verschiedenen Sprachen informiert werden, nach welchen Regeln unser Zusammenleben in Deutschland funktioniert: In deutsch, englisch, arabisch, farsi und tigrinya.

Während sich die Politik noch mit Anträgen für solch einen Leitfaden beschäftigt, hat der Langenhorner Bürger- und Heimatverein gehandelt, bei Sponsoren aus der Wirtschaft Gelder gesammelt und den Leitfaden, der sowohl über die Runden Tische als auch direkt in den Flüchtlingsunterkünften kostenlos verteilt wird, herausgegeben.

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Ein Berg geht durch die Stadt

Einladung zur Vernissage und zur Ausstellung

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein veranstaltet gemeinsam mit der „Initiative grüne Zukunft Hummelbüttler Müllberge“ (IgHM) eine Ausstellung im Rahmen der Reihe „Kunst im Treppenhaus“. Die Ausstellungseröffnung findet am 11. März ab 19 Uhr statt. Alle Interessierten und Kunstfreunde sind dazu herzlich eingeladen.

Gezeigt werden Arbeiten verschiedener Künstler, die Ihre Bilder für den guten Zweck der Initiative gestiftet haben.
Darunter sind viele auch in Langenhorner bekannte Namen wie u.a. Peter Bröcker, Christiane Schadow, Mona Wolff, Thorsten Baum, Hanne Weber, Hille Lüttmer, Helmut Preller, Linda von Farbenreich Boutaleb, Boris Kohlhoff und Werner Langemann.

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Langenhorn verändert sich

Hamburg wächst - auch ohne Olympia. Die Zahl der hier lebenden Menschen steigt. Die Zahl der Wohnungen steigt. Die Zahl der Arbeitsplätze steigt, der Verkehr nimmt zu, der private ebenso wie der öffentliche. Das alles verändert die Stadt. Und es verändert Langenhorn.

Nun ist Veränderung normal: Dass nichts so bleibt es wie es ist und alles sich stetig wandelt ist eine Volksweisheit. Jeder weiss das - und doch sträubt sich etwas in uns, wenn sich die Welt um uns herum, unser Wohn- und Lebensraum, so schnell verändert. Wenn Wohnungen enger beieinander stehen und Häuser höher gebaut werden. Wenn Straßen mehr und anderen Verkehr aufnehmen müssen. Wenn in Grünflächen und Gehölzen plötzlich die Bagger arbeiten.

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Wildwuchs in der Bebauuung?

Aktuell

Kolumne: Der Grünschnabel

Ich war schockiert: Im Radio kam die Nachricht, dass unser Bezirksamtsleiter gesagt habe, dass im Bezirk Hamburg- Nord Gebäude ruhig 1-2 Stockwerke höher gebaut werden dürfen. Das machte mich fassungslos, denn Bauten werden meistens nach den örtlich geltenden B-Plänen gebaut, die die Höhe vorgeben und Gesetzeskraft besitzen.
Wenn also in einem Gebiet zweigeschossige Bebauung zugelassen ist, kann nach geltendem Recht z.B. mit einem Staffelgeschoss (deutlich weniger Wohnraum als ein Vollgeschoss) quasi ein 3. Geschoss genehmigt und gebaut werden. Das wäre wie ein ausgebautes Dach zu werten. Will der oberste Beamte des Bezirks nun Gesetze nach eigenem Gutdünken biegen oder das Polizeirecht auspacken?

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Die Rundschau



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Langenhorner Refugee Guide

Der Langenhorner Refugee Guide steht ab sofort auch zum Download zur Verfügung.



Der Link zum Download: http://www.langenhorner-heimatverein.de/download/Langenhorn_Guide-Online.pdf

Langenhorner Geschichte(n)


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