Alles Heimat - oder was?

Den meisten Deutschen geht es gut, obwohl eine rechtspopulistische Partei mit zweistelligem Ergebnis in den Bundestag eingezogen ist. Nur Unversöhnlichkeit und Misstrauen nehmen weiter zu. Was tun? Ein Vorschlag aus allen Parteien, die Stimmen verloren haben, lautet: Heimat! Von der CSU bis zu den Grünen wollen alle Parteien „die Identifikation mit dem Land, der Stadt, dem eigenen Dorf stärken“. Uns eins-zwei-drei - schon haben wir neben dem bayerischen auch ein bundesdeutsches Heimatministerium. 

Na toll - darauf haben wir gerade gewartet. Dass diejenigen, welche über all die Jahrzehnte nur mokant gelächelt haben, wenn wir als „Langenhorner Bürger- und Heimatverein“ unsere Stimme erhoben haben, um ganz praktisch und konkret unseren Stadtteil zur Heimat werden zu lassen oder als Heimat zu bewahren,  dass also ausgerechnet diese Gruppierungen uns jetzt erklären wollen, was „Heimat“ ist und ausmacht...

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Langenhorn 2050

Der Anfang ist gemacht - wie geht es jetzt weiter?

Am 23. März wurde unter dem Titel: "Grünes Langenhorn" die Auftaktveranstaltung zur Themenreihe: "Konzept Langenhorn 2050" durchgeführt. Ziel des Abends (und aller folgenden) war, die interessierten Bürgerinnen und Bürger einmal selbst zu Wort kommen zu lassen und frei von der Leber weg Wünsche und Ziele zum zukünftigen Antlitz unseres Stadtteils vorbringen zu können. In vielen Punkten herrschte Einigkeit, bei manchen Themen wurde etwas intensiver diskutiert. Alles Wesentliche wurde dokumentiert und wird am Ende Basis sein für eine Haltung des Bürger- und Heimatvereins zu Fragen der weiteren Stadt(teil)entwicklung. Vielen Dank an alle, die dabei waren und gute zwei Stunden mit Interesse, Freundlichkeit, Fairness und Sachkenntnis zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

Sie wissen nicht, worum es genau geht bei "Langenhorn 2050"? Dann lesen Sie bitte hier alle Details dazu.

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Wo geht es lang, Frau Rugbarth?

Dienstag, den 02. Januar 2018 um 15:42 Uhr

Der Langenhorner Bürger- und Heimatverein hat einen neuen Vorstand.

Die jährliche Weihnachtsfeier begann nach der Arbeit: Auf seiner Hauptversammlung am 8. Dezember musste sich der Langenhorner Bürger- und Heimatverein zunnächst von seinem langjährigen Vorsitzenden Michael Behrmann verabschieden, der aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen nicht erneut kandidierte. Die Versammlung dankt ihrem scheidenen Vorsitzenden mit lang anhaltendem Applaus.

Zur neuen Ersten Vorsitzenden wurde einstimmig Andrea Rugbarth gewählt, die bisherige Zweite Vorsitzende.


Ebenfalls neu in den Vorstand gewählt wurden Axel Kloebe (Schriftführer), Richard Ebert (2. Vorsitzender) und Bärbel Buck (Beisitzerin); wiedergewählt wurde der Schatzmeister Thomas Kegat.

Die Langenhorner Rundschau sprach nach der Wahl mit der neuen Vorsitzenden Andrea Rugbarth: Wo geht es jetzt lang mit dem Langenhorner Bürger und Heimatverein?

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Hamburg ist nicht vorbereitet.

Freitag, den 01. Dezember 2017 um 16:33 Uhr

Das betrifft auch Langenhorn

Die Prognosen für das Jahr 2035 besagen, dass in Deutschland die Bevölkerung anwachsen wird auf 83 Millionen Menschen. Allerdings nicht überall gleich stark: besonders in den ostdeutschen Bundesländern wird der Trend der Abwanderung der jungen Bevölkerung in die Großstädte anhalten. Die „überraschende“ Bevölkerungszunahme ist auch die logische Folge der „Welle“ der geburtsstarken Jahrgänge der 60iger Jahre, deren Kinder nun wieder Eltern werden. Der Anteil der Menschen im arbeitsfähigen Alter wird abnehmen. Hamburg wird jünger – trotz des hohen Anteils an Senioren. Nach Berlin wird an 2. Stelle Hamburg von dem Bevölke-rungswachstum betroffen sein mit über 2 Millionen Einwohnern. Aber auch die Umlandgemeinden in Hamburgs „Speckgürtel“ werden zunehmen. Davon werden der Wohnungsmarkt, der öffentliche Nahverkehr, die Ver- und Entsorgung der Stadtteile, der Straßenverkehr betroffen sein.

Hamburg ist auf diesen Ansturm nicht vorbereitet.

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Steigender Parkdruck in Langenhorn

Ortstermin im Kielstück

Der Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel tagt etwa einmal im Monat und bietet allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Bürgerfragestunde an die Bezirksverwaltung und an die von ihnen gewählten Bezirkspolitiker zu wenden.
Davon wird gern Gebrauch gemacht. Ein Schwerpunkt der Bürgeranliegen der vergangenen Monate war eine Zunahme des sogenannten „ruhenden Verkehrs“:  Anwohner, die über keinen eigenen oder angemieteten Stellplatz auf privatem Grund verfügen, haben Probleme, in ihrer Nachbarschaft einen Parkplatz für ihr Auto zu finden, wenn sie z.B. spätnachmittags nach der Arbeit nach Hause kommen. 

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Der Pate von Langenhorn

Es war ein gut besuchte Vorstellung. Referent Richard Ebert, bekannt als "Macher" der Langenhorner Rundschau, mutete seinen Zuhörern 90 Minuten Hamburger und Langenhorner Geschichte zu - und alle blieben und folgten der "Kriminalgeschichte", die das Werden Langenhorns aus dem Blickwinkel der Familie Siemers aufzeigte: Vom Dorf mit 800 Bewohnern, die sich mit Torfstechen und Schafehüten durchschlugen, bis zum aktiven Hamburger Stadtteil mit 45.000 Einwohnern.  

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Langenhorner Geschichte „Unter den Linden“

Unter dem Motto „Nur wer die Geschichte kennt, weiß wo er wohnt“ hat unser Langenhorn-Archivar Erwin Möller drei Geschichtstafeln herstellen lassen. Sie stellen historische Bezugspunkte zum ehemaligen Parkgelände des AK Ochsenzoll her, auf dem sich heute das neue Stadtquartier „Unter den Linden“ entwickelt.
Gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Harald Rösler enthüllte Erwin Möller die erste der drei Tafeln an der Henry-Schütz-Allee/Ecke Langenhorner Chaussee.
Alle drei Tafeln zeigen auf der linken Seite eine historische Karte von Langenhorn aus dem Jahr 1804. Grün eingezeichnet ist darin das Gebiet, in dem ab 1802 eine Kiefernscho-nung aufgeforstet wurde. Noch früher stand hier ein Eichenwald. Doch die Eichen wurden gefällt und das Nutzholz versteigert, um mit dem Erlös die Kirche in St.Georg bauen und bezahlen zu können.

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Von Stadtplanern und Schildbürgern

Der unendlichen Geschichte neueste Episode

Die Rampenanlage und der Tunnel sind nun gestrichen – zum Teil. Fertig? Gerade möchte man einen Ausruf der Begeisterung von sich geben, da wird man der Tatsache gewahr, dass die ganze Geschichte eben nur halbfertig ist. Auf dem Quartiersforum vor 3 (!) Jahren wurde dieses spukhässliche Design ausgewählt und es wurden 20.000 € für diesen Auftrag bereit gestellt; der Auftrag war angeblich bereits vergeben. Es war nie die Rede davon, die Hälfte der Fläche im Betonlook zu lassen. Und niemand hat uns erzählt, dass es drei Jahre dauern würde.

RampeUnd jetzt sieht das ganze Ding aus wie der Witz von dem Fluchtauto, dass links/rechts mit unterschiedlichen Farben lackiert ist, damit sich die Zeugen widersprechen. Man versucht den gestalterischen Gedanken dahinter zu fassen, wenn man vor dem Tunneleingang steht. Die Seite, die man aus dem Bahnhof kommend sieht, ist gestrichen. Wenn man auf den Bahnhof blickt ahnt man dies nicht. Man sieht Beton mit einer gewissen Patina.

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Die Rundschau


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